vServer gestorben und das Gefühl von…
… Krank sein. Nein! (wie Homer Simpson sagen würde) Die ganze Zeit waren alle anderen krank, oder zumindest kränklich, wenn man ihren Husten Glauben schenken darf und ich dachte, ich schaff es durchzukommen, ohne mich anzustecken. Es sah die ganze Zeit so gut aus, und nun bin ich eben schon mit etwas dickerem Hals als sonst aufgewacht, mein Kopf fühlt sich auch nicht ganz so an wie sonst immer. Nunja, hoffentlich wird’s nicht so schlimm… will ja Montag auch wieder auf Arbeit. In der Schulzeit kann’s mich dann von mir aus etwas mehr erwischen…
Vor drei Tagen ist auch etwas passiert, was nie passieren hätte dürfen. Auf einem vServer bei Star-Hosting e.K. lief der Mailserver meiner Mutter, den mir damals jemand einrichtete. Als ich ein Debian-Update machen wollte, um wieder die neusten Sicherheitsfixes einzuspielen, stellte ich fest, dass manche Dateien ganz komische Owner und Groups haben (lange Zahlenkombinationen). Also erstmal ein Ticket geschrieben, evtl. hängts ja mit deren Virtualisierung zusammen. Aber Sie konnten sich das auch nicht erklären. Kurze Zeit später war mein vServer dann gleich komplett weg vom Netz, nichtmal mehr pingbar. Wieder den Support angeschrieben und die meinten, da wäre doch glatt das Dateisystem hinüber. Toll, und ich ohne Backups. Die Wiederherstellung wollte auch nix bringen, und so wurde der Server erstmal komplett geplättet. Meine Mutter Ihre E-Mails laufen jetzt über einen Server von ‘nem Freund, der sich mit Mailservern etwas besser auskennt als ich.
Da ich den vServer nichtmehr brauch, wurde er auch kurzer Hand gekündigt.
Mal sehen was für Schicksalsschläge mich noch so in ferner Zukunft treffen.